Kundalini Yoga

das Yoga des Bewußtseins wurde durch Yogi Bhajan 1968 in den Westen gebracht. yb
Yogi Bhajan lehrte, dass durch die Praxis von Kundalini Yoga und Meditation, unsere Drüsen- und Nervensysteme stimuliert werden und unsere Fähigkeit für Kreativität erhöht wird. Wir bekommen innere Vitalität, die mit den Auswirkungen von Stress fertig wird. Kundalini Yoga Klassen sind eine dynamische Mischung von Yogaübungen, Atemführung, Mantras und Meditationen.

Sie lehren uns die Kunst der Entspannnung, Selbstheilung- und erhöhung. Dieses Yoga balanciert den Körper und den Geist und befähigt uns zur Klarheit und Schönheit unserer Seele vorzudringen.
Keine Vorkenntnisse sind notwendig, um positive Ergebnisse in der allerersten Stunde zu erfahren. Menschen mit großem Wissen haben herausgefunden, was die Chakren (Energiezentren im Körper) sind: ihre Funktion, ihr „sound“, ihre Unendlichkeit, ihre Beziehungen zu anderen Energiezentren, ihre Kraft. Sie haben herausgefunden, dass das menschliche Leben ganz auf diesen Chakren basiert. Diese Wissenschaft hat das Kundalini Yoga geboren. >>mehr zu Yogi Bhajan

Vinyasa Flow:

Vinyasa oder Power Yoga ist eine sportliche Form von Hatha Yoga, die ihre Wurzeln im traditionellen Ashtanga Vinyasa Yoga hat. Vinyasa Yoga ist unter vielen Namen bekannt, so zum Beispiel auch als Vinyasa Flow oder eben als Power Yoga. Die Prinzipien, die unabhängig von dem Namen zum Einsatz kommen, sind stets gleich. Vinyasa – Synchronisierung von Atmung und Bewegung
Charakteristisch ist, dass die einzelnen Asanas über Vinyasa, eine Zwischensequenz in Verbindung mit Atmung und Bewegung, zu einer fließenden Serie verknüpft werden. Die Bewegungen werden sozusagen auf dem Faden der Atmung gewoben. Die Atmung führt den Praktizierenden durch die ganze Serie. Zusätzlich lernt der Übende mit der Zeit, während der Sequenz in Ujjayi Pranayama zu atmen, was eine große Hitze im Körper freisetzt, ihn „verflüssigt“, entschlackt und somit weiter zu Entgiftung und Beweglichkeit beiträgt. Vinyasa Klassen enden mit ausleitenden Asanas und einer anschließenden Ruhephase in Savasana.

Ashtanga Yoga:

Die Nachfrage nach traditionellem Ashtanga Yoga ist gross, die Fangemeinde wächst zunehmend. sri Ashtanga Yoga ist die Mutter des dynamischen Yoga. Geübt werden feste Serien von Yogastellungen, die weltweit auf die exakt gleiche Art und Weise praktiziert wird.
Charakteristisch für Ashtanga Yoga ist die konsequente Verknüpfung aus Atmung, Bewegung sowie festgelegten Blickpunkten. Diese schirmen während der Praxis von äußeren Reizeinwirkungen ab und die wesentlichen Bestandteile des Yoga wie Achtsamkeit, Gelassenheit und Selbstbeobachtung können sich voll entfalten.
Der Begriff Ashtanga heißt wörtlich übersetzt: Ashtau (Acht) Anga (Glieder) = Acht Glieder. Diese Acht Glieder wurden von dem Weisen Patanjali erstmals schriftlich in 195 Yoga Sutren festgehalten.

Atem und Yoga:

Die Atemführung oder Pranayama ist das 4. Glied des Raja Yoga nach den Yoga-Sutras von Patanjali und bezeichnet die Zusammenführung von Körper und Geist durch Atemübungen.  Die Tiefenatmung versorgt den gesamten Organismus mit Sauerstoff und Prana. Sie wirkt sehr entspannend und beruhigend auf Körper und Geist. Dadurch wird es möglich bis zu den tiefsten Schichten zu gelangen und unter anderem physischen Krankheiten und emotionale und psychologische Probleme zu heilen – Energieblockaden und tief eingefahrene Verhaltensmuster können gelöst werden. Sequenzen von Yogaübungen lockern die Atemübungen auf.


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